ZauberFrau & SonnenMann
Das Buch geht in diesem Herbst 2011 in die 2. Auflage.
Ich danke jeder ZauberFrau und jedem SonnenMann für das Nehmen und Lesen und Lieben dieses Büchleins im vergangenen Jahr.
Es ist ein leises, langmutiges Lächeln darin, das erinnert und manches Lächeln hat mich direkt erreicht.
Es ist ein kleines, mutiges Buch, das sanft ist und gleichzeitig Kraft hat.
Ich danke dem Zauber und der Sonne, die diese Worte weiterhin umhüllen.
Weiterhin viel liebende Freude beim Lesen!
Andrea Schirnack im September 2011
„Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die Liebe“
Zitat: Robert Betz
Rezensionstext
Frau und Mann sind etwas Wunderbares. Oft verfilmt ist die Sehnsucht
nach dem Happy End und die Hoffnung, dass Liebe zu Liebe wird. Viel
beschrieben, wenn es klappt zwischen den beiden, öfter noch wenn es
nicht klappt. Dieses Buch geht weit nach vorne und sagt, aus Frau und
Mann können ZauberFrau und SonnenMann werden. Wenn die Liebe als
Grundwert, als Hohe Energie und Energiesystem zwischen den beiden neu
entdeckt, anders verstanden und wahrgenommen wird als das Wichtigste in
den Tagen und Nächten, dann kann sie zaubern und wirft glänzende
Strahlen in den Raum des Liebens. Und dieses Buch geht auch weit
zurück. Es sieht auf die Wurzel in der Frau und in dem Mann und hebt
diese archaischen Eigenheiten in das Sichtbare. Selbstliebe, die Liebe
in der Partnerschaft und die Liebe als Grundeigenschaft in Natur und
Erde. Noch ein Beziehungs-Buch darüber, wie es anders gehen kann und im
guten Falle besser? Ja, nur mit dem Unterschied, dass hier die Liebe
selbst berät. Sie zeigt sich, wie sie ist, wie sie in den Situationen
lebt und wirkt: In der Liebesnacht, im Zusammenleben, inmitten der
Sexualität. Und durch unser Erinnern, sagt die Liebe, können wir
heilen, können unsere Beziehungen heilen – heilig werden, fröhlich,
erotisch, kraftvoll, leise. Ja, noch ein Buch über die Liebe. Dieses
hier gibt ihr die Chance sie selbst zu sein. Dieses hier ist die Chance,
dass Liebe zu Liebe wird.
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Leseprobe
„Von der Liebesnacht“
Seht
den Mann, der an der Bar steht und auf die Frau wartet. Er bestellt
ein Bier und lässt das Glas stehen, bis der Schaum sich setzt. Die
Frau, der sein Warten gilt, tritt hinzu und er bestellt ihr wunschgemäß
einen süß-bunten Cocktail.
Sie ist sich der Eleganz ihres Auftretens sicher und verbirgt
zunächst ihre brennende Gunst, den Mann in dieser Mondnacht in das
Feuer ihrer Sehnsucht einzuladen.
Beide finden sich im eröffnenden Sprechen. Beide vertraut mit dem
Spiel der Augen und Worte, die die Unterschiedlichkeit, aber auch den
verlangenden Gleichklang beständig erläutern.
So erhält er ihr Geheimnis vom Bewahren und das vom Verlust des
Bewahrten. Und so erhält sie seine Wahrheit vom Kommen und Gehen.
In dieser Liebesnacht begegnen sich zwei warme Ströme, mehren sich,
drängen ineinander, aber auch in das Außerhalb der Zeit. Und jene
tosende Sehnsucht in den Sinnen nach dem Eins-Sein wird auch in dieser
Liebesnacht nicht beantwortet. Denn diese Antwort trägt nicht die Nacht
und nicht der Tag, sondern nur die Liebe selbst.
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Leseprobe
„Von der Zuhörenden“
Seht, die Hure ist bereitet für die höchste Zunft des Liebens, denn
sie dient dem Bett, das nach ihr kommt. Sie dient dem Mann, den sie
leise und ohne Zögern aus der Herberge ihres warmen Saatfeldes
entlässt. Und sie dient der Frau nach ihr, obschon deren Spott und die
geringe Wertschätzung sie täglich drischt.
Frauen, die Huren am Rande der Stadt, ziehen sich hinter das Glas der
Gesellschaft zurück und hinter niedrige Fenster des Werbens, - für
euch! Sie tun, das, um den bereiten Schoss für dieses Weltendrehen zu
wahren. Sie halten das Breiten des wahren Weibes in ihren Unterröcken.
Die Hure ist die Zuhörende. Einst hoch angesehen als die, die den
Gottes-Dialog des Mannes in sich auffängt und ihn liebend und lauschen
erquickt durch ihr wärmendes Verweilen. Die Zuhörende erbaute einst in
den gemeinsamen Stunden dem Mann einen Tempel seines Lichtes durch ihr
vollkommenes, hingebendes Lauschen und erhielt dafür reichen, voll
Achtung gegebenen Lohn.
Und wollt ihr Frauen in den gelebten Ehen auch die Geliebten und die
Begehrten des Mannes sein, dann sehet in sein Wort hinein, so wie die
Hure es tut.
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Feeback zum Buch
Ich verneige mich vor diesen Worten, verneige mich vor diesem Buch, im Wunsche darin zu baden oder doch ein wenig davon beträufelt zu werden. Im Wunsch, den Duft der Essenz zu atmen, um Eins zu sein. Bis dahin tröste ich mich mit dem Geist des Buches, der mein Herz trifft…Danke.
Thomas
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Aufgeregt und voller Freude begrüße ich dieses Buch der Sinnlichkeit und
Wahrheit.
Liebende Andrea du hast mir mit diesen Buch gezeigt, was Wahre
Liebe in sich bewirken kann und welche Heilung uns Gott gegeben hat:
das Meer der Selbstliebe .
Ich möchte mich auf diesen Weg bei dir bedanken für deine vielen Worte,
mein Geist verneigt sich vor der Größe und Liebe.
Karin
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Das Buch ist ab sofort zu beziehen unter:
www.verlag-roberto-und-philippo.de
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Bitte besuchen Sie auch gerne den Buch-Shop in München, Sonnenstraße 1
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Auf Wunsch auch gerne mit persönlicher Signatur.
Das Buch ist erschienen im Verlag Roberto & Philippo
Hardcover 106 Seiten € 12,50 (zuzüglich Versand)

